Es ist Zeit für das Februar-Update! Ich möchte euch verraten, wie weit ich beim Schreiben gekommen bin und welche Schwierigkeiten oder Probleme dabei aufgetaucht sind. Bevor ich euch nun aber verrate, wie weit ich gekommen bin, möchte ich euch aufzeigen, was ich ursprünglich für den Februar geplant hatte.

Februar Planung:

Geplant hatte ich, dass ich mein aktuelles Buchprojekt #DRMVA2 komplett fertig schreibe. Pro Woche hatte ich mir ein ganzes Kapitel vorgenommen. Natürlich sprechen wir hier nur vom reinen Schreiben. Das Korrigieren und Lektorieren war für später geplant.

Februar Umsetzung:

Motiviert startete ich in den Februar und hinkte schon ziemlich bald deutlich hinterher. Wer mir auf Instagram folgt, hat es vielleicht auch live mitbekommen. Viele private Dinge spielten hier auch noch mit rein und bereits in der zweiten Woche dachte ich verzweifelt: „Das wird nie etwas!“

Doch am 18. Februar habe ich beschlossen, dass ich das nicht so dulden kann. Mein großes Ziel ist schließlich, irgendwann mal vom Schreiben leben zu können. Da muss man doch zwischen Alltag mit Kind, Haushalt und Pony bespaßen ein wenig Arbeitszeit unterbringen können. Also habe ich mich dem 5AM Club von Kriss Micus angeschlossen. Das heißt, ich bin jeden Tag (seit dem 19. Februar um 5 Uhr morgens aufgestanden und habe gearbeitet. In der Zeit habe ich auch noch andere Dinge gemacht, als geschrieben, daher war ich nicht so produktiv, wie das viele jetzt vielleicht gedacht haben. Aber ich komme seitdem deutlich besser voran und habe gleichzeitig mehr Zeit für meinen Sohn.

Mittlerweile stecke ich im (vermutlich) letzten Kapitel und viele Dinge lösen sich gerade auf. Figuren haben Dinge erlebt, die sie verändert haben und auch der Hauptplot neigt sich langsam dem Ende zu. Obwohl ich einerseits froh bin, weil ich mein Ziel vermutlich erreichen kann und werde, bin ich andererseits ein wenig traurig. Vor allem, weil es jetzt dann ans korrigieren und bearbeiten von #DRMVA1 geht und ich darauf nicht wirklich Lust habe. Doch auch das muss gemacht werden. Ich bin aber auch traurig, weil diese Story enden wird. Auch wenn das bedeutet, dass ich mich schon bald in die nächste stürzen kann. Denn eine kleine Idee für Teil 3 habe ich schon, auch wenn ich zusätzlich noch ein paar mehr brauchen werde.

Auch in der Korrekturphase möchte ich jeden Tag mindestens 100 Wörter schreiben. Für ein gutes Gefühl und damit ich mich besser fühle. Denn meine Schreibroutine möchte ich nicht unterbrechen müssen.

Aus Zeitgründen habe ich diesen Beitrag übrigens am Freitag, den 23. Februar 2018 getippt. Also vielleicht, ist auch das letzte Kapitel bereits geschrieben, wenn ihr das hier lest. Wer weiß? Aber ich befürchte, dass ich froh bin, wenn ich es am 28. Februar tatsächlich beenden kann.

 

Wie läuft es mit eurem eigenen Projekt? Schreibt ihr noch fleißig? Schreibt es mir in die Kommentare!

Eure Christine

PS: Das letzte Kapitel ist noch nicht fertig, aber viel fehlt nicht mehr!

Wie läuft’s mit dem Schreiben? – Februar-Update

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