Vielleicht erinnern sich einige von euch noch an meine beiden Blogposts zum Jahreswechsel. Während es in dem einem um meine persönlichen Ziele ging, handelte der andere von euren Zielen. Ich wollte euch dabei helfen, euer 1. Buch innerhalb eines Jahres zu schreiben. Dazu gab/gibt es jede 2. Woche einen Blogpost zum Thema schreiben. Auch heute sollte wieder ein Artikel zum Schreiben erscheinen, doch mir wollte einfach nicht einfallen, über was ich denn nun schreiben sollte. Woher soll ich denn wissen, wobei ihr Hilfe braucht? Darum habe ich mir überlegt, was mir selbst in den letzten Wochen geholfen hätte. Motivation!

Seit Wochen komme ich nur noch schleppend voran und habe oft überhaupt nichts geschrieben. Die ganze Schreibroutine war für den A****! Doch aus privaten Gründen war es einfach schwierig, das Schreiben zeitlich irgendwo unter zubekommen. Vermutlich bist du mittlerweile auch schon mindestens einmal an einem solchen Punkt angelangt. Vielleicht hängst du dort auch schon eine ganze Weile und weißt einfach nicht weiter? Darum möchte ich dir heute helfen. Doch wie genau sieht meine Hilfe aus?

1. Mit Gruppenzwang das Buch beenden

Keine Sorge, das klingt seltsamer als es ist. Im Grunde habe ich eine Facebookgruppe für euch erstellt, die ihr hier findet. Dort könnt ihr euch nicht nur austauschen, sondern auch posten wann ihr arbeitet und wie viel ihr geschafft habt. Natürlich könnt ihr auch direkt um Hilfe bitten, wenn es irgendwo hakt. Ich eile euch dann zur Rettung 😉

2. Das Schreibtagebuch

Im Downloadbereich könnt ihr euch u.a. mein Schreibtagebuch kostenlos herunterladen. Darin könnt ihr genau festhalten wie viel ihr schreibt. Mir hilft es immer, wenn ich sehen kann, dass ich an einem Tag mehr schaffe, als an dem davor. Wenn ich die Wortzahl dann überholt habe, denke ich mir oft noch: „Komm schon, noch 200 Wörter!“
Probiert es einfach mal aus!

3. Wordcount posten

Klingt verrückt? Ist es auch 😉
Ich hatte mir eine ganze Weile die Mühe gemacht und jeden Tag in meine Instagram-Story gepostet, wie viele Wörter ich an dem Tag geschrieben habe. Einige meiner Freunde fanden das anfangs sehr komisch. Wenn es dann teilweise über 1.000 Wörter waren, haben sie mich angeschrieben. Sie haben nicht geglaubt, dass man soviel an einem Tag schreiben kann. Das war Motivation pur!
Auch hier gilt wieder: Ausprobieren und schauen, ob es zu euch passt.

4. Ziele bewusst machen

Macht euch bewusst, warum ihr nicht weiter kommt. Hängt es, weil ihr zu faul seid, um weiter zu schreiben? Oder fehlt es euch an Lust? Findet ihr es zu anstrengend? Habt ihr ein Tief? Eine Schreibblockade? Keine Zeit? Schreibt das doch alles mal auf. Und dann überlegt ihr euch eine Strategie, wie ihr diese Probleme aus dem Weg schaffen könnt. Ganz wichtig hierbei: Aufschreiben!
Ihr findet keine Strategie? Dann schreibt mir eure Problemliste (zum Kontaktformular) und ich versuche mit euch eine passende Strategie zu entwickeln.

 

Mit diesen 4 Punkten habe ich euch einige Hilfen an die Hand gegeben, mit denen euer Buch hoffentlich wieder Fortschritte machen kann! Und falls das alles nicht nützt, scheut euch nicht davor Kontakt mit mir aufzunehmen. Egal ob über das Kontaktformular oder über einen meiner Social Media Kanäle.

Eure Christine

Halbzeit – Ein Buch in einem Jahr

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