1.000 Fragen an mich selbst #1

Auf die tolle Aktion „1.000 Fragen an mich selbst“ wurde ich durch die liebe Saskia mit ihrem Blog Ponygeflüster aufmerksam. Es geht darum, sich ein wenig mit sich selbst zu beschäftigen und ein wenig in sich zu gehen. Sich selbst Fragen zu stellen, über die man vielleicht bis jetzt noch nie nachgedacht hatte. Ich bin gespannt, was mich erwarten wird.

Welche Fragen werden es wohl sein? Und vor allem: Welche Antworten werde ich wohl geben?

Also fangen wir an:

 

1.000 Fragen an mich selbst

 

1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan? 

Am Osterwochenende. Ich habe zum ersten Mal einen Motivkuchen gebacken und zum ersten Mal dem Osterhasen bei einem Osternest für Sam assistiert.

2. Mit wem verstehst du dich am besten? 

Mit meinem Partner. Er ist dicht gefolgt von meinem Bruder und seiner Frau, sowie meiner besten Freundin und meinem besten Freund.

3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit? 

Sinnloses surfen auf Facebook und Co. Ich will oft nur kurz was kucken (weil ich eine Benachrichtigung habe oder mir jemand geschrieben hat) und schon sitze ich wieder viel zu lange davor.

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? 

Über ziemlich viele. Ich verfüge über etwas, was sich schwarzer Humor nennt. Allerdings hat auch der Grenzen.

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? 

Ja. Allerdings kommt es darauf an, wer bei mir ist. Vor meinem Partner ist es kein Problem. Ich möchte einfach nicht, dass mich jemand weinen sieht. Vor allem heule ich oft noch schlimmer, sobald jemand versucht mich zu trösten.

6. Woraus besteht dein Frühstück?

Sehr unterschiedlich. Meistens frühstücke ich überhaupt nicht (ja, ich weiß, dass das sehr ungesund ist). Aber oft besteht mein Frühstück (wenn ich denn eines esse) aus einem Müsliriegel oder einem Trinkjoghurt. Alles was schnell geht, ist gern gesehen.

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? 

Vorhin meinem Sohn auf die Stirn.

8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter? 

In nicht sehr vielen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich, je älter ich werde, ihr immer etwas ähnlicher gerate. Früher war ich die Chaosqueen schlechthin (was meine Mutter auf die Palme gebracht hat). Mittlerweile meckere ich tatsächlich auch, wenn etwas rumliegt. (Vor allem, wenn ich zuvor aufgeräumt habe)

9. Was machst du morgens als erstes? 

Das kommt darauf an, ob ich von selbst aufwache oder ob Sam mich weckt. Bei Letzteren kümmere ich mich erstmal um ihn. Falls Sam allerdings noch schläft, verziehe ich mich (mit Babyphone) in mein Büro und arbeite.

10. Kannst du gut vorlesen? 

Ja, ich übe beinahe täglich, in dem ich meinem Sohn etwas vorlese. Bis jetzt hat er sich noch nie beschwert 😉

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Ich habe nie an den Weihnachtsmann geglaubt. Bei uns ins Bayern kam immer das Christkind. Wie lange genau, kann ich allerdings nicht sagen. Ich denke, dass ich irgendwann zwischen der 1. und der 3. Klasse dahinter gekommen bin.

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?

Einen Reiterbogen samt Köcher und Pfeilen. Diesen Wunsch habe ich schon sehr, sehr lange und irgendwann werde ich ihn mir auch erfüllen.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne? 

Ich wäre gerne deutlich geduldiger als ich bin.

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? 

Da ich durch Sam nur sehr sporadisch zum Fernsehen komme, mag ich vor allem Serien, bei denen ich nicht den Faden verliere, wenn ich mal einige Folgen nicht gesehen habe. Sowas wie Simpsons, Family Guy, Amercian Dad oder Southpark.
Wenn ich die Zeit hätte, würde ich gerne Young Sheldon kucken oder mich mal nochmal durch Netflix klicken und kucken, welche Sendungen ich da für mich finde.

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

Das ist sehr lange her. Ich glaube, der letzte Besuch war im Legoland und ist bestimmt schon über 12 Jahre her.

16. Wie alt möchtest du gerne werden?

Da momentan bis 67 gearbeitet wird und diese Altersgrenze vermutlich noch höher geschraubt werden wird, will ich mindestens 80 Jahre alt werden, um meine Rente auch noch genießen zu können. Allerdings tausche ich gerne ein paar Jahre gegen Gesundheit im Alter ein.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

An den Urlaub in Wien mit meiner besten Freundin. Es hat furchtbar viel Spaß gemacht und wir hatten das beste Wetter, dass man sich wünschen konnte.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an? 

Also Erfahrungen mit Liebeskummer in Richtung Mann und Frau habe ich nicht. Tatsächlich bin ich noch nie verlassen worden. Allerdings erinnere ich mich zu gut, wie mein damaliges Pflegepferd Nicki verkauft wurde. Ich denke, dass lässt sich mit Liebeskummer vergleichen. Man fühlt sich hilflos und verlassen und das wünsche ich niemanden.

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?

Früher ja. Hauptsächlich, weil Christine so ein langer Name ist (deshalb hat Sam so einen kurzen Namen). Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden. Allerdings stört mich auch eine Kleinigkeit an meinem Nachnamen. Er wird zu häufig Rödel geschrieben. Allerdings heißt es richtig Rödl. Und das „ö“ macht einem das Internet auch nicht leichter.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt? 

Kurz vor der Geburt meines Sohn. Ich war mir nicht sicher, ob ich das alles schaffen kann. Ich hatte Angst vor der Zukunft und vor dem, was da auf mich zu kommen würde. Als ich Sam im Arm hielt, waren jedoch alle Zweifel wie weggewischt.

 

Das waren die ersten 20 Fragen von 1.000 Fragen an mich selbst. Die nächsten 20 gibt es dann zum 16. April. Ihr findet sämtliche Beiträge dazu in der neuen Kategorie 1.000 Fragen an mich selbst.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Antworten und wir lesen uns wieder nächste Woche.

Eure Christine

Ein Gedanke zu „1.000 Fragen an mich selbst #1

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